Altersflecken wirksam behandeln. Wenn die Haut älter wird

25. November 2025

Ab spätestens 60 Jahren tauchen die typischen braunen Flecken oder Punkte auf der Haut auf – die sogenannten Altersflecken. Obwohl sie harmlos sind, würden Betroffene sie gerne wieder loswerden. Sie entstehen durch langjährige UV-Strahlung. Meist befinden sie sich an Stellen, die der Sonne ausgesetzt sind, z. B. Handrücken, Gesicht und Hals. Die hellbraunen Flecken, die meist in Gruppen auftreten, sind eine Ansammlung von Melanin, dem natürlichen Hautfarbstoff, der durch UV-Strahlung gebildet wird. Altersflecken können mit der Zeit dunkler werden.

Vorbeugen durch Hautschutzcreme
Möchte man Altersflecken vorbeugen, sollte man immer eine Hautschutzcreme mit hohem Lichtschutzfaktor auftragen. Sind die Pigmentflächen auf der Haut schon einmal da, kann man mit verschiedenen Mitteln dagegen vorgehen. Um eine Verwechslung mit Hauterkrankungen auszuschließen, sollte man bei Unsicherheit den Hautarzt aufsuchen.

Aufhellen ist möglich
Bleich- und Aufhellungscremes können eine Aufhellung des Hautbildes bewirken. Schnell wirksam ist eine Laserbehandlung beim Hautarzt. Auch flüssiger Stickstoff kann die Pigmentierung mittels Vereisung (Kryotherapie) zerstören. Chemische Peelings und ein Abtragen der oberen Hautschicht mittels einer Bürste sind ebenfalls möglich. Auch Lichtimpulse durch IPL (Intensives Pulslicht) kommen zum Einsatz.

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